Workshops

Pro Schule können bis zu 5 Schüler:innen und bis zu 2 Lehrkräfte bzw. pädagogische Fachkräfte teilnehmen.

WICHTIG: Bitte bis zum 16.12.2025 (Dienstag) anmelden!

 

Die Anmeldung erfolgt auf externen Seiten:

HIER geht's zur Anmeldung für Schüler*innen (Nextcloud-Formular in der OSS)

HIER gehts's zur Anmeldung für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte (Anmeldesystem des Bildungscampus Saarland, ehem. LPM)

Workshops für Schüler*innen

Im Rap-Workshop geht es um die Auseinandersetzung mit Hip-Hop und speziell dem Musikgenre Rap. Hier wird gemeinsam erforscht, wie Rap entstand und wie diese Musikrichtung heute leider oft missbraucht wird. Deshalb wollen wir zurück zu den Wurzeln greifen und Rap als kreatives, aussagekräftiges und auch pädagogisch wertvolles Mittel gegen Hass jeglicher Art benutzen. Es wird gespielt, diskutiert, recherchiert und natürlich auch gerappt. Doch wie schreibst Du einen Text? Was gibt es dabei zu beachten? Und wie rappst Du das Geschriebene auf einen Beat? Das alles wird beim Rap-Workshop beantwortet.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

In Kooperation mit der Bundeskoordination von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage im Rahmen ihrer Maßnahme "Lernziel Gleichwertigkeit", gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

Ziel des Workshops ist es einen Überblick darüber zu geben, was Queer sein in der heutigen Zeit bedeutet.

  • Welche Begrifflichkeiten beschreiben Orientierungen von jungen Queers?
  • Welchen rechtlichen Situationen sehen sie sich gegenübergestellt?
  • Welche Lebensrealitäten und Bedürfnisse ergeben sich daraus und wie kann man    Queerfreundlichkeit leben?

Was ist Rechtsextremismus eigentlich und wann fängt er an? Was haben Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und andere Formen von Diskriminierung damit zu tun? Und wie äußern sich Betroffene von rechtsextremer Gewalt? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Workshop.

Ab 14 Jahren.

Insta­gram, Tik­Tok, You­Tube und Goog­le sind zu wich­ti­gen Infor­ma­ti­ons­quel­len gewor­den. Mel­dun­gen zu Life­style, Poli­tik oder Unter­hal­tung wer­den vor­ran­gig über die­se Kanä­le wahr­ge­nom­men. Umso wich­ti­ger ist es, zu wis­sen, durch wel­che Mecha­nis­men die­se Infor­ma­tio­nen ent­ste­hen, Spra­che, Text- und Bild­ebe­ne der ein­zel­nen Pos­tings zu hin­ter­fra­gen und gute von schlech­ten Nach­rich­ten unter­schei­den zu können. Die Teil­neh­me­r*in­nen dis­ku­tie­ren anhand von Bei­spie­len, wie digi­ta­le Medi­en zur Mei­nungs­bil­dung bei­tra­gen, wel­che Rol­le Fotos und Vide­os dabei spie­len und ana­ly­sie­ren, wel­che Aus­wir­kun­gen die­se Ent­wick­lun­gen auf unse­ren Medi­en­kon­sum haben. Sie erhal­ten Tipps, wie Des­in­for­ma­ti­on ent­larvt wer­den kann, wer­den im Umgang mit Social Media Phä­no­me­nen sensibilisiert und erfahren, wie Quellen auf, wie Quel­len auf ihre Serio­si­tät geprüft wer­den.

Besonders für die neuen Schulen im Courage-Netzwerk, aber auch für „Alte Hasen“ hat Wolfgang Brust wertvolle Tipps zusammengestellt. Es geht um:

  • die Verankerung von SoR-SMC  in der Schule und ihren Gremien
  • die Beteiligung und (Re-)Aktivierung von Schüler*innen, Pädagog*innen, Pat*innen und Kooperationspartnern sowie
  • die Planung und Installierung von Projekten und Ritualen im Schulalltag.

Hier könnt ihr eure aktuellen Projekte, Probleme und Ideen mitbringen, um sie gemeinsam zu besprechen.

 

In Kooperation mit der Bundeskoordination von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage im Rahmen ihrer Maßnahme "Lernziel Gleichwertigkeit", gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

Workshops für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte

Diskriminierung macht vor Bildungseinrichtungen keinen Halt. Verschiedene Studien und Berichte zeigen, dass Diskriminierung nicht nur im Verhältnis zwischen Schüler*innen stattfindet. Lehrkräfteprofessionalisierung bedeutet daher auch, sich wiederkehrend mit der eigenen Rolle und Verantwortlichkeit im Bereich des Diskriminierungsschutzes auseinanderzusetzen. In diesem Workshop haben die Teilnehmenden die Möglichkeit ihre eigene Position in gesellschaftlichen Machtverhältnissen und die ihrer Schüler*innen zu reflektieren. Diskriminierungsrisiken im Schulalltag werden veranschaulicht, der Bezug zu gleichberechtigten Bildungschancen hergestellt und Impulse für einen diskriminierungskritischen Schulalltag gegeben.

Im Rap-Workshop geht es um die Auseinandersetzung mit Hip-Hop und speziell dem Musikgenre Rap. Hier wird gemeinsam erforscht, wie Rap entstand und wie diese Musikrichtung heute leider oft missbraucht wird. Deshalb wollen wir zurück zu den Wurzeln greifen und Rap als kreatives, aussagekräftiges und auch pädagogisch wertvolles Mittel gegen Hass jeglicher Art benutzen. Es wird gespielt, diskutiert, recherchiert und natürlich auch gerappt. Doch wie schreibst Du einen Text? Was gibt es dabei zu beachten? Und wie rappst Du das Geschriebene auf einen Beat? Das alles wird beim Rap-Workshop beantwortet.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

In Kooperation mit der Bundeskoordination von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage im Rahmen ihrer Maßnahme "Lernziel Gleichwertigkeit", gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

Ziel des Workshops ist es einen Überblick darüber zu geben, was Queer sein in der heutigen Zeit bedeutet.

  • Welche Begrifflichkeiten beschreiben Orientierungen von jungen Queers?
  • Welchen rechtlichen Situationen sehen sie sich gegenübergestellt?
  • Welche Lebensrealitäten und Bedürfnisse ergeben sich daraus und wie kann man    Queerfreundlichkeit leben?

Entdecken Sie unsere interaktiven und innovativen Lernmodule, mit denen Sie Jugendliche direkt in ihrer Lebenswelt abholen. Ob zu Antisemitismus, Migration oder Erinnerung an die NS-Verbrechen – das digitale Lernformat vermittelt Wissen spielerisch und stärkt zugleich kritische Reflexion, historisch-politische Urteilsbildung und verantwortungsvolles Handeln. Das Angebot ist kostenlos, flexibel einsetzbar und lässt sich gut in fächerübergreifende und binnendifferenzierte Unterrichtskonzepte integrieren. Im Workshop erhalten Sie einen thematischen Einstieg und erfahren, wie Sie die Lernmodule in Ihren Unterricht einbinden können. Wir erproben ausgewählte Module und geben Ihnen praxisnahe Impulse für eine direkte Umsetzung.

Was ist Rechtsextremismus eigentlich und wann fängt er an? Was haben Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und andere Formen von Diskriminierung damit zu tun? Und wie äußern sich Betroffene von rechtsextremer Gewalt? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Workshop.

Ab 14 Jahren.

Insta­gram, Tik­Tok, You­Tube und Goog­le sind zu wich­ti­gen Infor­ma­ti­ons­quel­len gewor­den. Mel­dun­gen zu Life­style, Poli­tik oder Unter­hal­tung wer­den vor­ran­gig über die­se Kanä­le wahr­ge­nom­men. Umso wich­ti­ger ist es, zu wis­sen, durch wel­che Mecha­nis­men die­se Infor­ma­tio­nen ent­ste­hen, Spra­che, Text- und Bild­ebe­ne der ein­zel­nen Pos­tings zu hin­ter­fra­gen und gute von schlech­ten Nach­rich­ten unter­schei­den zu können. Die Teil­neh­me­r*in­nen dis­ku­tie­ren anhand von Bei­spie­len, wie digi­ta­le Medi­en zur Mei­nungs­bil­dung bei­tra­gen, wel­che Rol­le Fotos und Vide­os dabei spie­len und ana­ly­sie­ren, wel­che Aus­wir­kun­gen die­se Ent­wick­lun­gen auf unse­ren Medi­en­kon­sum haben. Sie erhal­ten Tipps, wie Des­in­for­ma­ti­on ent­larvt wer­den kann, wer­den im Umgang mit Social Media Phä­no­me­nen sensibilisiert und erfahren, wie Quellen auf, wie Quel­len auf ihre Serio­si­tät geprüft wer­den.

Besonders für die neuen Schulen im Courage-Netzwerk, aber auch für „Alte Hasen“ hat Wolfgang Brust wertvolle Tipps zusammengestellt. Es geht um:

  • die Verankerung von SoR-SMC  in der Schule und ihren Gremien
  • die Beteiligung und (Re-)Aktivierung von Schüler*innen, Pädagog*innen, Pat*innen und Kooperationspartnern sowie
  • die Planung und Installierung von Projekten und Ritualen im Schulalltag.

Hier könnt ihr eure aktuellen Projekte, Probleme und Ideen mitbringen, um sie gemeinsam zu besprechen.

In Kooperation mit der Bundeskoordination von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage im Rahmen ihrer Maßnahme "Lernziel Gleichwertigkeit", gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.